Willkommen auf der Seite des ehemaligen Tauch- und Freizeitzentrum Hallstättersee
                                    Wenn Unrecht, Recht wird, wird der Widerstand zur Pflicht
Sachverhalt 4
    Im Jahr 2002 wurde der Bestandsvertrag auf Anraten meines Rechtsanwalts Dr. Waldhör-  der dies bestreitet mit     dem Hinweis darauf er wäre kein Steuerberater - und nach Absprache mit Dr. “Ehrenmann” auf meinen Namen     geändert und dabei der Wortlaut im §6 so angepasst, dass eine Obergrenze der jährlichen Investitionen auf     70.000ÖS etwas über 5000€ festgelegt wurde, damit ich eine 100%ige Deckelung der Investitionen habe und     diese nicht in den Himmel wachsen können. Dieses wurde so auch am Anfang von Dr. “Ehrenmann” zugesagt.     Dieser Vertrag wurde von ihm unterschrieben. Im Verfahren gegen ihn sagt er dann aus, dass er dies nicht     gewollt hätte und die Richterin gibt ihm Recht. Warum?     Ein Vollkaufmann und Unternehmer mit Akademischem Grad kann nicht lesen und Schreiben?     Im Anhang habe ich die Schreiben an Dr. “Ehrenmann” eingefügt, die beweisen, dass er über sämtliche Kosten     informiert wurde. Außerdem ist hier auch ein Kostenvoranschlag der Firma Kieninger, der zeigt wie hoch deren     Aufwendungen gewesen wären.     Dieses Angebot stammt aus dem Jahr 2003, da zuerst die Schäden des Jahrhunderthochwassers behoben     werden mussten - um die sich der Eigentümer ebenfalls nicht gekümmert hat.     Die Höhe meiner Rechnungen belief sich inkl. sämtlicher Renovierungsarbeiten im Fall Benchea auf 35.000€,     was die Richterin als überhöht ansah.     Sie urteilte ohne die nötige Qualifikation zu haben, da sie sicherlich kein Baufachmann ist.     Obwohl ich einen Gutachter beantragt und bezahlt habe, gibt sie dem kurzer Hand nicht statt und sagt den von     ihr anberaumten Lokalaugenschein, bei dem es mir möglich gewesen wäre Unterlagen vorzulegen und     Aufwendungen direkt in Augenschein zu nehmen, ebenfalls einfach ab.     Dies ist ein grober Verstoß gegen den § 6 MRG Recht auf ein faires Verfahren sowie Beweisunterdrückung und     Begünstigung.     Das Jahrhunderthochwasser 2002 verursachte erhebliche Schäden, die dem Eigentümer inkl. einer     Fotodokumentation umgehend mitgeteilt wurden. Dr. “Ehrenmann” versprach zu kommen und die Angelegenheit     zu “Regeln”.                                                                                              Dies war die fünfte Lüge des Dr. “Ehrenmann” Hassfurter      Auf meine Nachfrage ob eine Gebäudeversicherung bestünde, sagt er zu die Unterlagen zu schicken.                                            Dies war die sechste Lüge des Dr. “Ehrenmann” Hassfurter      Im Verfahren gegen ihn gab er an, dass er überhaupt keine Gebäudeversicherung abgeschlossen hätte. Er lässt      mich also im Glauben die Schäden wären durch seine Versicherung gedeckt, und hat gar keine!      Im Verfahren beruft er sich dann auf Schreibfehler im Bestandsvertrag und zieht sich so aus der Affäre.      Nachdem dann auch noch die Heizungsanlage komplett saniert werden musste - die war ja auch über 1 Meter      unter Wasser - trat ich erneut an Dr. “Ehrenmann” heran und forderte ihn auf dies zu erledigen. Hier zeigt er      erstmals sein wahres Gesicht. Er spricht von Schreibfehlern im Vertrag und wollte nun die Aufwendungen      nachgewiesen haben - obwohl er ja bereits darüber ständig informiert wurde und sich nie um seine Liegenschaft      gekümmert hatte!      Der Nachweis dieser Investitionen geschah dann durch RA Dr. Waldhör. Das Einzige was von der Gegenseite      beanstandet wurde, war ein Adressenfehler bei einigen Materialrechnungen, was ich jedoch sofort klären konnte.