Willkommen auf der Seite des ehemaligen Tauch- und Freizeitzentrum Hallstättersee
                                    Wenn Unrecht, Recht wird, wird der Widerstand zur Pflicht
Die Beweiswürdigung durch Richter Dr. Pesendorfer im Verfahren 2CG71/10h ist nicht nur mir unverständlich. Ein Richter hat die Verpflichtung, wenn ihm eine Straftat zugetragen wird etwas zu unternehmen. Im Falle von Dr. Waldhör und dessen Drohung und Nötigung handelt es sich um eine Straftat. Auch das Lügen bzw. falsches Aussagen  vor Gericht ist eine Straftat. Weshalb agiert dann Dr. Pesendorfer nicht? Er bezieht sich in seinem Urteil auch auf die Vorinstanzen und Urteile, also muss er auch den Aktenstand kennen bzw. die getätigten Aussagen. Und selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, so waren die falschen Aussagen Dr. Waldhörs in seinem Verfahren offenkundig. Es hätte ihm bei objektiver Überprüfung auffallen müssen, dass Dr. Waldhör in den verschiedenen Verfahren divergierende Aussagen machte. D.h. einmal sagt er, er hat die Verträge überhaupt nie gesehen, kenne auch den Inhalt nicht, es gab keinen Auftrag sich den §6 anzusehen. Dann gibt er plötzlich zu sogar einen Prüfungsauftrag gehabt zu haben, sogar für den gesamten Vertrag. Es spielt dabei auch überhaupt keine Rolle, dass der Vertrag erst nach der Unterzeichnung überprüft wurde, etwas Anderes habe ich nie behauptet, da er nicht rechtskräftig war, da er weder vergebührt war noch die Kaution bezahlt war. Er war jedoch die Vorlage für den mit mir abgeschlossenen Vertrag, den es so dann nicht gegeben hätte. Wenn der Richter nun die Sinnhaftigkeit dieses Vorgehens nämlich die Prüfung nach der Unterzeichnung in Zweifel stellt, so ist dazu folgendes zu bemerken: Wäre der Vertrag in Ordnung gewesen, d.h. es hätte keinerlei Beanstandung gegeben, wie dies ja von Dr. Waldhör kommuniziert wurde, so besteht auch kein Grund, mit dem Vertragserrichter Dr. Hassfurter divergierende Auslegungen zu besprechen und der Vertrag wäre dann ganz normal behandelt worden und der Erfüllung beiderseits wäre nichts im Wege gestanden. Hätte Dr. Waldhör über den “Schreibfehler” pflichtgemäß aufgeklärt, so wäre dieser zu Lasten des Vertragsverfassers gegangen und es hätte jederzeit die Möglichkeit bestanden den Vertrag abzuändern oder aus diesem auszusteigen, da er meinerseits missverstanden worden war. Wäre ein Austritt, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich gewesen, so wären auf jeden Fall die verfahrensgegenständlichen Investitionen nicht getätigt worden. Einen Rechtsanwalt einfach so aus seiner Verpflichtung zu entlassen, ist für mich nur dadurch erklärbar, dass er durch die nicht vorhandene Haftpflichtdeckung einen Schaden am Vermögen erleiden würde und das ist Begünstigung. Was die Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Dr. Waldhör betrifft, ist auch noch folgendes anzumerken, was auch im Verfahren zur Sprache kam, jedoch vom Richter einfach übergangen wurde. Warum? Dr. Waldhör übernahm den Makler O. Scharf obwohl er gegen diesen in meinem Auftrag im Jahr 2002 tätig wurde - als es darum ging dass Dr. Hassfurter die Liegenschaft verkaufen wollte, obwohl ein langjähriger Pachtvertrag bestand - in weiterer Folge als seinen Mandanten und sieht darin keinen Interessenkonflikt, obwohl er davon ausgehen musste, dass dieser nichts unversucht lassen würde, die Liegenschaft zu vermakeln um an seine Provision zu kommen - was letztlich auch geschehen ist. Dr. Waldhör sieht hier keinen Interessenkonflikt. Dr. Waldhör vertritt ebenfalls die Interessen von Dr. Hassfurter in der Causa Benchea, obwohl hier divergierende Interessen zwischen seiner Mandantin Karin Funk die sämtliche Kosten zu tragen hatte und Dr. Hassfurter bestanden, der sich dieser Kosten dadurch elegant entledigte. Er verrechnet hier sein Honorar erst im Jahr 2007 an mich, sodass keine Möglichkeit bestand noch etwas dagegen zu unternehmen. Er hätte diesen gesamten Aufwand Dr. Hassfurter in Rechnung stellen müssen, da er der Vertragspartner von Benchea war. Vielleicht hat er das ja auch getan? Der Makler Scharf vermakelt dann die Liegenschaft, obwohl eine Kaufvereinbarung mit mir besteht, an einen Dritten. Dr. Waldhör versucht danach alles um den Umstand zu vertuschen, dass der Makler ebenfalls sein Mandant ist. Er schreibt sogar der Gegenseite über die Probleme mit dem Makler zu Beginn des Pachtverhältnisses, obwohl dieser sein Mandant ist. Hätte mich Dr. Waldhör darüber informiert, dass er auch den Makler als Mandanten vertritt,so hätte ich ihm sofort das Mandat entzogen, da Scharf ein enger Freund von Gerhard Zauner - einem Mitbewerber von Hallstatt ist und dieser nichts unversucht gelassen hat mich bereits im Forsthaus zu schädigen. Von diesem Umstand wusste Dr. Waldhör, da er mich gegen den Tourismusverband und Zauner bereits vertreten hatte, was auch aus seiner Honorarnote hervorgeht. Auf den angezeigten Interessenkonflikt geht Richter Dr. Pesendorfer überhaupt nicht ein. Weshalb?
Falsche Beweiswürdigung