Willkommen auf der Seite des ehemaligen Tauch- und Freizeitzentrum Hallstättersee
                                    Wenn Unrecht, Recht wird, wird der Widerstand zur Pflicht
Dr. Waldhör  Optionsvertrag
             Ich möchte hier einmal auszugsweise den Inhalt des Entwurfs des Optionsvertrages zeigen um zu belegen für             wen Dr. Kurt Waldhör in Wahrheit gearbeitet hat.                                                                         Optionsvertrag              abgeschlossen zwischen Herrn Dr. Alfons Hassfurter, geb. 22.07.1945, Facharzt, Kurallee 1 D-94072 Bad Füssing.              einerseits und Herrn Robert Funk, geb. 11.09.1960, Kaufmann, Gosauzwang 3-4 A4823 Steeg, andererseits wie folgt.              Allein durch diese Schreibweise ergibt sich, dass der Auftragsgeber Dr. “Ehrenmann” Hassfurter war, denn er ist als              erster Vertragspartner genannt!  VIII.              Sämtliche Kosten und öffentlichen Abgaben für die Errichtung und Verbücherung des später zu errichtenden              Kaufvertrages, sowie dieser Urkunde einschließlich der Erwirkung eines Rangordnungsbeschlusses, trägt der Pächter.              Er ist verpflichtet den Eigentümer klag- und schadlos zu halten. Der Pächter hat auch alle mit der Eintragung des              Pfandrechtes entstehenden Gebühren und Abgaben zu tragen und diesbezüglich ebenfalls den Eigentümer vollkommen              klag- und schadlos zu halten.              Ich soll also für sämtliche Kosten aufkommen einschließlich dieses Optionsvertrages dessen Sinnhaftigkeit jeder normal             denkende in Zweifel stellen muss. Außerdem wird auf die Rangordnung hingewiesen, die er aber nicht durchführen lässt!                                                                XIII:              Unter Aufrechterhaltung der sonstigen Bestimmungen des Pachtvertrages wird Absatz 1 des § 6 “Reparaturen und              Schäden”  wie folgt präzisiert:              Der Pächter verpflichtet sich sämtliche Renovierungen und Reparaturen und notwendige Anschaffungen auf              eigene Kosten durchzuführen, wobei die im Gutachten des Herrn Ing. Wagner vom 16.10.2006 als vordringlich              erachteten Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von ca. 71.000€ jedenfalls binnen Jahresfrist              durchzuführen sind. Die für die weitere Laufzeit dann notwendigen Reparaturen sind ebenfalls vom Pächter auf              dessen Kosten durchzuführen. Eine Mindestinvestitionssumme, die jährlich aufzuwenden ist, wird darüber              hinaus ausdrücklich nicht vereinbart.             Diesen Passus wollte ich auf keinen Fall akzeptieren und wies auch den Herrn Rechtsanwalt darauf hin. Der dazu             nur meinte “ Es käme ja sowieso zum Kauf und somit wäre dies kein Problem”. Was passieren würde wenn es             nicht zum Kauf kommen würde, daran hat er offenbar nicht gedacht! Er schreibt hier auch wieder Pächter, obwohl             dies nicht zutreffend ist!             Bei der Verhandlung bezüglich Honorarnote wurde auch der originale Entwurf vorgelegt in dem alles angestrichen             war, was ich nicht wollte. Trotzdem gibt der Herr Rechtsanwalt das Dokument so weiter und obwohl dieses von             der Gegenseite nicht unterfertigt wurde, wurde es als Beweis dafür genommen, um meinen Willen zu zeigen!             Der Richter nimmt meine Einwände und Vorhaltungen zur Kenntnis- das war es aber auch.             Ich habe bereits über 180.000€ in eine Liegenschaft investiert bei 10 jährigem Bestandsvertrag - auf den Ersatz             dieser Investitionen soll ich verzichten - und zusätzlich für eine Verlängerung um 5 Jahre noch einmal 71.000€             innerhalb von 4 Monaten zahlen und die Miete dazu! Verkauft wurde das Ganze für 300.000€!             Wie dumm muss jemand sein der auf so etwas rein fällt?             Solch ein Vorhaben ist, meiner Meinung nach,  Wucher. Dr. Kurt Waldhör setzt einen Wuchervertrag zu meinem             Nachteil auf und behauptet dann meine Frau und ich wären die Auftragsgeber und der Richter Dr.             Holzmannshofer glaubt ihm diesen Unsinn auch noch.             Im späteren Verfahren wird Dr. Waldhör zugeben, dass er im Auftrag der Gegenseite absichtlich zum Nachteil             seiner Mandanten Funk den Optionsvertrag verfasst hat.  Das heißt er hat in diesem Verfahren gelogen. Strafbar nach STPO Prozessbetrug. Aber dazu später.