Willkommen auf der Seite des ehemaligen Tauch- und Freizeitzentrum Hallstättersee
                                    Wenn Unrecht, Recht wird, wird der Widerstand zur Pflicht
Dr. Waldhör 3
        Zum Verfahren Dr. Waldhör gegen mich und meine Frau ist noch einiges zu bemerken, vor Allem, was die         Urteilsbegründung des Richters Dr. Holzmannshofer betrifft.         Er bescheinigt in seinem Urteil dem Rechtsanwalt Dr. Kurt Waldhör makellos und somit auch fehlerlos zu sein.         Er glaubt dem Rechtsanwalt, nichts von einer Rechtsschutzversicherung gewusst zu haben mit der         Begründung dass es für diesen ja unsinnig gewesen wäre bei bestehendem Rechtsschutz nicht mit der         Versicherung zu verrechnen und so zu seinem Honorar zu kommen.         Auf meine Argumentation, Weshalb ich jahrelang Prämien bezahlt habe und meinen Rechtsanwalt nicht        informiert haben soll erhielt ich keine Antwort!        Dr. Waldhör war auch in einer Angelegenheit für mich tätig, bei der es um einen Transportschaden ging. Dieser        wurde von der Versicherung des Transportunternehmers beglichen. Hier hätte Dr. Waldhör seine        Honorarforderung stellen müssen, was er jedoch nicht getan hat. Erst Jahre später nämlich als ich ihn angezeigt        habe verrechnet er diese, obwohl schon Verjährung eingetreten war.        Der Richter bewertet dies eben wegen der Verjährung nicht! Der Anspruch ist zwar verjährt, aber die Tat an sich        zeigt ja, wie nachlässig Dr. Waldhör vorgegangen ist!        Auch die Aussage meiner Frau, dass er keine Rechnung gestellt hätte, wenn ihm nicht das Mandat entzogen        worden wäre bleibt unbeachtet und hat keinerlei Einfluss auf das Urteil. Auch ein Schreiben das beigefügt ist,        in dem Ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass ich der Unternehmer bin und somit alles was Dr. Waldhör tut        auf meinen Namen laufen soll, hindert den Richter nicht daran, meine Frau, der von Dr. Waldhör geforderten        Sippenhaftung zu unterziehen.        Es wäre interessant einmal zu hinterfragen, wenn NAZI Recht angewendet wird ob hier nicht Wiederbetätigung        vorliegt.        Dr. Waldhör versuchte den Eindruck zu erwecken, dass er der arme geschädigte Rechtsanwalt wäre, dem die        böse Familie Funk sein Honorar nicht bezahlen möchte. Auf meinen Einwand, dass ich seine Forderungen nach        der Zeit gar nicht nachvollziehen kann und auch die Höhe anzweifle, siehe Opptionsvertrag wird nicht        einbezogen!        Im Gegenteil stellt sich Herr Dr. Waldhör als unser langjähriger Familienanwalt dar, der auf einen Großteil seiner        Honorarforderungen sogar verzichtet hat. Wenn ich überhöhte Rechnungen stellen würde, ohne beauftragt        worden zu sein, würde es mir auch leicht fallen den noblen zu miemen und ein paar Prozente zu geben.        Was nun die Fehler des Herrn Rechtsanwalts betrifft, so habe ich kein Problem damit wenn jemand Fehler        macht! Dies gehört zum Leben und Mensch sein dazu. Leider ist es jedoch so, dass ein Rechtsanwalt sein Geld        immer bekommt egal ob er Fehler macht. Würde bei uns ein System bestehen wie in den USA wonach der        Rechtsanwalt nur die volle Höhe seines Honorars erhält, wenn er gewinnt, würde sich die Zahl der Verfahren        sicherlich verringern. Bei uns kann ein Rechtsanwalt der unfähigste in seinem Beruf sein und er bekommt        trotzdem Geld für seine mangelhaften Leistungen.        Wenn wie in meinem Fall ein Rechtsanwalt bewusst derart gegen die Rechtsanwaltsordnung verstößt und auch        vor einer Straftat wie falscher Aussage und Urkundenfälschung nicht zurückschreckt, muss es mir erlaubt sein        dies aufzuzeigen vor allem bei dem mir und meiner Familie zugefügten Schaden.        Das Berufungsverfahren wurde von Dr. Weidinger als Verfahrenshelfer durchgeführt, der von Anfang an wenig        Begeisterung zeigte. Kann ich verstehen er wird ja nicht dafür bezahlt. Trotzdem sollte er seine Arbeit so gut er        es vermag durchführen, so wie es in der Rechtsanwaltsordnung festgeschrieben steht.        Aus dem Urteil der Berufungsinstanz geht meiner Meinung nach hervor, dass er dies nicht getan hat, denn er ist        auf verschiedene Punkte die ich jedoch im ersten Verfahren kritisiert hatte nicht eingegangen. Begünstigung.