Willkommen auf der Seite des ehemaligen Tauch- und Freizeitzentrum Hallstättersee
                                    Wenn Unrecht, Recht wird, wird der Widerstand zur Pflicht
Dr. Waldhör 1
       Der Richter zeigte überhaupt eine merkwürdiges Auffassung, was das Verhalten Dr. Waldhörs        betraf. Dieser tobte und schrie und bezeichnete meine Frau und mich als Lügner und Kriminelle.         Als mein Rechtsanwalt und meine Frau den Richter korrigieren wollten, weil er einen Rechenfehler        machte und somit meine Aussage als falsch bewertete untersagte er beiden zu reden mit den        Worten: “Sonst werde ich böse”.        Als Dr. Waldhör von meinem Rechtsanwalt gefragt wurde welche Aufgabe er eigentlich gegen über        seinem Mandanten gehabt hätte,meinte er, “es wäre seine Aufgabe gewesen meine Interessen im        Hinblick auf die getätigten Investitionen abzusichern”. Dazu würde vor allem eine eingetragene        Rangordnung gehören! Dies hat er nicht getan mit der Aussage es wäre keine Kaufvereinbarung        getroffen worden. Sein Schriftverkehr sagt aber etwas ganz anderes.         Auch auf meine Angabe dass der Makler, der den Verkauf eingefädelt hat, ebenfalls ein Mandant        von Dr. Waldhör ist, wurde nicht eingegangen!        Die war nämlich der eigentliche Grund, weshalb er keine Rangordnung wollte. Der neue        Eigentümer hatte bereits eine und dann wäre der Zusammenhang mit dem Makler, als seinem        Mandanten, aufgeflogen.        Er spricht auch davon, dass er einen unglaublich aufwendigen und schwierigen Fall als        Verfahrenshelfer für meine Frau geführt hat, gegen die ÖBF AG in der Causa Forsthaus.        Das er dafür über 70.000ÖS durch den sog. “Vergleich” erhalten hat verschweigt er!        Von einem vergleichen kann auch gar nicht die Rede sein, da eine Entschädigung von 300.000ÖS        bei einer Klagesumme von 3.5 Mio. ÖS höchstens als Abspeisen bezeichnet werden muss.         Aber auch hier spricht Dr. Waldhör eine mehr als deutliche Sprache.     “Hätte ich gewusst dass eine Rechtsschutzversicherung besteht, hätte ich natürlich ganz      anders agiert”          Auch dies ein gravierender Verstoß gegen die RAO, der nicht berücksichtigt wurde.          Der Richter Dr. Holzmannshofer bezeichnete uns als einen Fall für den 2. Stock, nachdem          Dr. Waldhör und sein Rechtsanwalt wieder verbal attackierten, wobei ich zunächst nicht verstand          was damit gemeint war. Der 2. Stock ist das Strafgericht in Wels.          Ich hätte im Fall Benchea überhöhte Rechnungen gestellt - wie das BG Bad Ischl entschieden          hatte - und mich so strafbar gemacht, außerdem dadurch natürlich unglaubwürdig.          Erst als mein Rechtsanwalt den Kostenvoranschlag Kieninger vorlegt und darauf verweist, dass          ich als Unternehmer nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet bin Gewinn orientiert          abzurechnen und aus dem Kostenvoranschlag hervor geht, dass es keine überhöhten          Forderungen waren, ändert sich die Stimmung des Richters und er spricht davon mir Recht          zuzusprechen. Auch mein Rechtsanwalt geht von einer positiven Entscheidung aus.