Willkommen auf der Seite des ehemaligen Tauch- und Freizeitzentrum Hallstättersee
                                    Wenn Unrecht, Recht wird, wird der Widerstand zur Pflicht
Ich habe auch dieses Verfahren verloren, was mich nicht wundert, wenn man sich die Urteilsbegründung ansieht, ist es auch für den Laien verständlich, was hier abläuft. Der Grundtenor von Dr. Pesendorfer ist der, dass sowohl meine Frau als auch ich unglaubwürdig  sind, wogegen der Herr Rechtsanwalt keinerlei Fehler gemacht und absolut glaubwürdig und schlüssig vorgetragen hätte. Obwohl Dr. Waldhör in den verschiedenen Verfahren unterschiedliche Angaben machte - er hat ganz offensichtlich gelogen - gilt er als ehrlich, pflichtbewusst und glaubwürdig. Nur weil Lügen schlüssig dargelegt werden, werden sie nicht automatisch zur Wahrheit, sondern bleiben Lügen. Unglaubwürdig ist eine personenbezogene Bewertung und diskriminierend. Aber wie wir aus dem Verfahren BG Bad Ischl schon erkennen konnten, zählen die Menschenrechte bei Österreichischen Gerichten anscheinend nicht viel. Vor allem hat Dr. Pesendorfer während des Verfahrens keinerlei Anzeichen gezeigt, dass er die Aussagen meiner Frau und mir für unwahr hält, indem er nachfragt, denn dann hätte ich ja etwas dagegen tun können. Fakt ist jedenfalls, dass Dr. Kurt Waldhör falsch beraten und im Auftrag der Gegenseite den Optionsvertrag zu meinen Ungunsten verfasst hat. Er behauptet auch, dass er bewusst den Betrag offen gelassen hat, was die monatliche Mietkaufrate betrifft, da es keine Einigung gegeben hat. Merkwürdig, dass der von Dr. Hassfurter im Verfahren BG Bad Ischl vorgelegte Optionsvertrag eine monatliche Mindestrate von 1800€ ausweist. Entweder hat Dr. Hassfurter die Urkunde gefälscht und dazu falsch ausgesagt oder Dr. Waldhör! Dr. Kurt Waldhör lügt, ohne jede Skrupel und nachweisbar, sowohl schriftlich als auch protokolliert und wird trotzdem als ehrlich beurteilt und meine Klage abgewiesen. Wenn ich unglaubwürdig bin, was sind dann die Rechtsanwälte die mich bis jetzt vertreten haben? Was hier gemacht wurde ist etwa so, wie wenn ein Mörder die Tat zu gibt indem er sagt: “Ja ich habe es getan” und der Richter sagt “Nein haben Sie nicht” und lässt ihn laufen. Aber das ist eben das Hauptproblem bei unserer Justiz. Wenn ein Richter urteilt “Der Schnee ist schwarz”, dann ist  er das, auch wenn es ganz offensichtlich nicht stimmen kann und jeder weiß dass der Schnee eben nicht schwarz ist.  
Weitere Lügen